„Belebtes Brot“ vom Meisterbäcker Nill 

Seit 2008 verwendet das Team der Bäckerei Nill in St. Johann zum Backen nur belebtes Granderwasser. 

 

Das frische, resche Semmerl, kräftiges Roggenbrot oder das zarte Buttergebäck: Jeder Bäcker hat Spezialitäten, auf die er besonders stolz ist und deren Rezept ein großes Geheimnis ist. So hält das auch die Bäckerei Nill in St. Johann. Ein Geheimnis jedoch hat Bäckermeister Wolfgang Nill gelüftet – und zwar das „Wassergeheimnis“. Frisches Quellwasser ist ja eine der wichtigsten Grundzutaten für gutes Brot. Bei Nill ist selbst das nicht gut genug: Wolfgang Nill schwört auf Granderwasser. Schon seit 2008. „Die Grander-Wasserbelebung gibt dem Wasser seine ursprünglichen Eigenschaften zurück: seine Reinheit, Kraft und Lebendigkeit. Das überträgt sich auf das Brot und Gebäck, auf den Kuchen und die Kekse“, ist er überzeugt. Seine Erfahrung: „Der Teig nimmt das belebte Wasser auf und bildet so die Grundlage für würziges und

zartes Backwerk.“ 

 

 

„Gesamtkonzept Brot“


Darüber hinaus spielt natürlich auch die Qualität der übrigen Zutaten eine große Rolle, hier stellt Nill größte Ansprüche an seine Lieferanten. So verarbeitet Nill beispielsweise jeden Monat an die 5.000 frische Eier und verwendet nur Tiroler Milch und Rahm. Oft sind es diese Unterschiede, die es ausmachen, die feinen Nuancen in Duft und Geschmack. Da muss jedes Detail passen. Damit es so schmeckt wie bei Nill: herzhaft, echt und einfach „guat“.